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Dienstag, 5. Juni 2018

Zeitzeugengespräch mit Prof. Guy Stern, USA

Prof. Guy Stern, geb. 1922 in Hildesheim, emigrierte 1937 nach zunehmenden Repressionen wegen seiner jüdischen Herkunft zu einem Onkel in die USA. Vergeblich versuchte er, auch seine Familie zu retten. Sie wurde im Warschauer Ghetto und im KZ Treblinka ermordet. Er verhörte für die US-Army deutsche Kriegsgefangene und Überläufer und fahndete für die Militärregierung in Karlsruhe nach NS-Kriegsverbrechern. Heute lebt er in Detroit/USA und ist ein international anerkannter Professor für Deutsche Sprache und Literatur, Träger der Goethe-Medaille und des Bundesverdienstkreuzes.

Wo? BRÜCKE. ökumenisches Forum HafenCity e.V., Shanghaiallee 12, 20457 Hamburg

um 11.00 Uhr

Die Einladung finden Sie hier.


Sie sind uns herzlich willkommen!
So finden Sie uns.

Die Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft veranstaltet regelmäßig Salon-Abende. Im Mittelpunkt steht jeweils ein Vortrag bzw. ein Lichtbildvortrag, der die Grundlage für die anschließende und meist anregende Diskussion bildet. Thematischer Schwerpunkt ist das Werk Wilhelm Fraengers, das im Ambiente seiner original erhaltenen Arbeitsräume besonders eindrücklich zur Geltung kommt.

Entstanden ist die Veranstaltungsreihe aus einer Kooperation mit dem Modellstudiengang "KulturArbeit" an der Fachhochschule Potsdam. Im Rahmen eines Projektes haben Studentinnen und Studenten dieses Fachbereichs gemeinsam mit der Wilhelm-Fraenger-Gesellschaft ein Konzept entwickelt, das Haus der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, ohne den sensiblen Charakter eines fast musealen Ensembles zu stören. Ergebnis war die Idee eines Salons.

Die Salon-Abende knüpfen nicht nur an die Berliner Salon-Traditionen an, sondern nehmen auch das Programm des 1919 von Fraenger in Heidelberg begründeten Kreises
"Die Gemeinschaft" auf, der sich im Februar 1919 in der Heidelberger Zeitung der Öffentlichkeit vorstellte:

"Die Gemeinschaft sucht einen Zusammenschluß aller geistig Gerichteten in Stadt und Universität zu einem freien Arbeitsbunde, dessen Ziel es ist, durch Vorträge, Besprechungsabende und Ausstellungen die Sinndeutung der Gegenwart im ganzen Umkreis der Kulturerscheinungen zu bieten."

An der Schnittstelle von privater Intimität und Öffentlichkeit kann sich ein besonders fruchtbares Diskussionsklima entwickeln. Der Kreis ist offen für alle Interessenten, spricht aber besonders aufgeschlossene, junge Menschen an. Um den Charakter des Privaten nicht zu verletzen, wird auf Eintritt verzichtet. Statt dessen bringen die Gäste während des meist in langen Gesprächen auslaufenden Abends an Getränken mit, wonach ihnen der Sinn steht.

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