Wilhelm Fraenger: 1890 - 1933
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5. Juni 1890
Wilhelm August Ludwig Fraenger wurde in Erlangen als Sohn des Justizrates und zweiten Bürgermeisters Emil Karl Hermann und seiner Frau Wilhelmine Jacobine Fraenger geboren.

1896 - 1900 Besuch der Volksschule in Erlangen.

1900 - 1910 Besuch der humanistischen Gymnasien in Erlangen, Ingolstadt und Kaiserslautern.

1910 - 1918

Bild 9: Wilhelm Fraenger mit Begleiterin und Harfe anläßlich eines Bellman-Abends, 1918 Bild vergrößern

Studium der Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft, Geschichte und Volkskunde an der Universität Heidelberg.

1912 Fraenger befreundete sich mit den Künstlern Alfred Kubin und Max Zachmann.

1913 Fraenger erhielt die Goldene Medaille der Philosophischen Fakultät der Universität Heidelberg für die Preisschrift "Kunsttheorie des 17. Jahrhunderts und ihr Vertreter Arnold Houbraken".

1914 - 1918 Er war Mitglied des Heidelberger Kunstvereins und zwei Jahre lang dessen zweiter Vorsitzender.

1915 - 1916 Gefreiter im Reserve-Infanterie-Ersatzbataillon Karlsruhe.

1915 - 1918
Bild 7: Wilhelm Fraenger spielt auf seiner Laute, 1917

Assistent am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg.

1917 Fraenger promovierte bei Carl Neumann über "Die Bildanalysen des Roland Fréard de Chambray".

1918 - 1927 Er veröffentlichte Studien u.a. zu Ernst Kreidolf, Hercules Seghers, Pieter Brueghel und Max Beckmann, gab die "Komische Bibliothek" heraus und hielt Vorträge über alte und moderne Kunst an der Mannheimer Kunsthalle unter der Direktion von Fritz Wichert. Darüber hinaus unternahm er Studienreisen in die Niederlande, nach Frankreich und in die Schweiz.

1919 In Heidelberg gründete Fraenger den freien Bildungsbund "Die Gemeinschaft", in dem u.a. Hans Fehr, Theodor Haubach, Oskar Kokoschka, Hans Prinzhorn und Carl Zuckmayer mitwirkten.

1920
Bild 27: Wilhelm und Auguste Fraenger mit Ali Lichtenstein (Aquarell von Ali Lichtenstein, 1922)

Heirat mit Auguste ("Gustel") Esslinger; Bekanntschaft und spätere Freundschaft mit Heinrich George.

         

1924 Beginn der lebenslangen Freundschaft mit der Künstlerin Louise Kayser-Darmstädter und Wilhelm Fraenger.

1925
1927 - 1933

Bild 8: Wilhelm und Auguste Fraenger mit Lotte Stubenrauch (links) in Forst/Pfalz, 1928 Bild vergrößern

Fraenger war als Direktor der Schloßbibliothek Mannheim tätig.

 



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