Stationen: Kunstverein Heidelberg
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Während seines Studiums an der Universität Heidelberg begann Fraenger 1912, für die "Heidelberger Zeitung" über Ausstellungen zeitgenössischer Kunst im Heidelberger Kunstverein zu schreiben. Zwei Jahre später wurde er Vereinsmitglied. Von 1916 bis 1918 war er zweiter Vorsitzender des Kunstvereins und in dieser Funktion maßgeblich an der Gestaltung der Ausstellungen des Kunstvereins beteiligt.

Sein Anliegen war es, einzelne Künstler in der gesamten Bandbreite ihres Schaffens zu präsentieren, wobei sein Augenmerk insbesondere unentdeckten Künstlern galt. 1917 verfaßte er den Text "Die Bedeutung des Kunstvereins für die Stadt Heidelberg", in dem er die Wichtigkeit der Auseinandersetzung mit der modernen Kunst unterstrich, die in Heidelberg außerhalb des Kunstvereins nicht gegeben war. Da sein Engagement für die zeitgenössische Kunst bei der breiten Öffentlichkeit in Heidelberg auf wenig Gegenliebe stieß, gründete Fraenger 1919 schließlich die "Gemeinschaft".


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